Antlitzdiagnose

oder auch Psycho-Physiognomie genannte Diagnosemethode ist die Körper- und Seelenausdrucksmethode nach Carl Huter.

Es gibt spezielle Ausdruckszonen
im Gesicht jedes einzelnen Menschen,
die Kenntnis geben können
über Funktionsschwächen bzw. -störungen
sowie Krankheitszeichen.

Die Gesichtsdiagnostik beruht auf Jahrtausende alten, urmedizinischem Grundwissen.

Ein Gesicht spricht durch Fakten, Schwellungen und Farbveränderungen und verleiht dem Menschen sein momentanes, einzigartiges Aussehen.

Bereits Hippokrates und Paracelsus konnten Krankheiten in den Gesichtern ihrer Patienten lesen.

Die Antlitzdiagnose gibt Hinweise auf Störungen und kann damit eine Therapie unterstützen. Sie dient somit auch als Therapiekontrolle.
Sie gibt allerdings KEINE Auskunft über organische Erkrankungen.

Die Pathophysiognomie ist eine weitere Erfahrungswissenschaft nach Natale Ferronato.


Seiner Lehre liegt die Erkenntnis zugrunde,
dass eine physiologische Verbindung zwischen Körperfunktionen und der Gesichtshaut besteht, ähnlich der Ohrstruktur oder den Fußreflexzonen.

Nichts ist drinnen, nichts ist draußen.
Denn was drinnen, das ist außen.
(Goethe)