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Die Neuraltherapie ist ein bekanntes, ganzheitliches Heilverfahren. Man verwendet zur Erzielung einer Heilwirkung Lokalanästhetika |
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Anwendung bei: Schmerztherapien Zeit einer Sitzung: ca. 20 Minuten Die Anzahl hängt von der Symptomatik des Patienten ab. Wirkung: Selbstheilungskräfte werden so angeregt, dass gänzlich geheilt werden kann. |
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Im Jahre 1925 entwickelten die Mediziner-Brüder Ferdinand und Walter Huneke die „Neuraltherapie“. Durch gezielte Injektionen (Einspritzungen in den Schmerzbereich) kleiner Mengen Lokalanästhetika wird in das Nervensystem eingegriffen, um es zu normalisieren. |
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Zur Behandlung kommen verschiedene Techniken zur Anwendung. Das Nervensystem des Patienten befindet sich je nach Entgleisung in einem „Teufelskreislauf“, z.B. Dauerreizung des Gewebes und Lymphabflussstörungen. Ziel der Neuraltherapie ist es nun, diesen Kreislauf zu durchbrechen und eine spontane Symptomauslöschung zu bewirken. |
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Diese Therapie kommt zur Anwendung bei:
Neuraltherapie sollte man nicht anwenden bei:
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Oftmals kommt es bei der Behandlung mit Neuraltherapie zum sogenannten „Sekunden-Phänomen“. Es gibt also einen Zusammenhang zwischen Haut und inneren Organen, sowie nervalen Reizzuständen (sogenannte Störfelder). Die Neuraltherapie ist aus einer Naturheilpraxis nicht mehr wegzudenken |
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